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Idee und Geschichte
Die geologisch und botanisch interessante Landschaft sucht ihresgleichen in Nordostbrandenburg. Initiatoren der Entstehung des Geoparks sind das Amt Joachimsthal (Schorfheide), die IAT (Interkommunale Arbeitsgemeinschaft für Tourismus) und die Gesellschaft zur Erforschung und Förderung der Märkischen Eiszeitstraße e.V. Dem Gedanken folgend, dass derjenige, der die faszinierende Welt der Geologie kennen lernen und verstehen will, sie auch bewusst erleben muss und das Naturschätze dieser Landschaft für die Bewohner der Region und ihre Besucher noch erlebbarer zu gestalten sind, ist der Geopark entstanden. In diesem Geopark finden wir die Zeugen der Erdentwicklung und das Wirken der dort lebenden Menschen. Die Gemeinden schufen Sehenswürdigkeiten, die zum Verweilen einladen, welche die Kultur- und Siedlungsgeschichte darstellen. Im Dezember 2005 übernahm der Regionale Förderverein e.V. die Trägerschaft des Geoparks Eiszeitland am Oderrand. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der polnischen Region wird inhaltlich und organisatorisch im Sinne der POMERANIA gestaltet.
Im September 2006 empfahl die Expertenkommission der Alfred-Wegener-Stiftung, dem Geopark den Titel "Nationaler GeoPark Deutschlands" zu verleihen. Im Juli 2007 wurde die entsprechende Urkunde überreicht.



Verleihung der Anerkennungsurkunde zum Nationalen GeoPark am 09.07.2007 in den Ministergärten in Berlin Verleihung der Anerkennungsurkunde zum Nationalen GeoPark am 09.07.2007 in den Ministergärten in Berlin
topografische Darstellung des Geoparks nach R. Arens topografische Darstellung des Geoparks nach R. Arens